BeiträgePraxis6 Min.

Website-Relaunch für KMU: Checkliste ohne Chaos

Was vor dem neuen Auftritt geklärt sein muss — Ziele, Bestand, Redirects und Launch — damit der Relaunch Anfragen bringt statt Stress.

Line-Art: Checkliste und Browser-Rahmen auf Night-Canvas mit Lightfall-Streifen

Relaunch ist kein frischer Anstrich

Eine neue Optik allein ändert wenig, wenn Struktur, Texte und Erreichbarkeit unklar bleiben. Ein Relaunch lohnt, wenn Ziele und Umfang vorher feststehen — sonst wird aus „schnell neu“ ein teurer Flickenteppich.

Für Handwerk und KMU reicht ein schlanker Plan: warum neu, was bleibt, was weg, wer entscheidet.

Vor dem Design: Ziele und Bestand

Ziel: mehr Anfragen, klarere Leistungen, mobiles Lesen, neuer Markenauftritt? Bestand: Domain, Hosting, Logo, Texte, Fotos, Tracking? Liste, was übernommen, überarbeitet oder neu geschrieben wird.

Seitenplan zuerst: Start, Leistungen, Referenzen, Über uns, Kontakt — plus was wirklich gebraucht wird. Weniger Seiten mit klarem Job schlagen eine große Baustelle ohne Fokus.

Technik und Weiterleitungen

Alte URLs, die Index oder Lesezeichen haben, brauchen Redirects auf die neuen Ziele. Sonst landen Interessenten auf 404 — und Ranking-Vertrauen bröckelt. Formulare und Tracking vor dem Go-live prüfen.

Marke und Merch mitdenken: Farben und Typo der neuen Seite sollten zu Fahrzeug und Stoff passen. Sonst wirkt der Relaunch online modern und offline zufällig.

Launch und die Woche danach

Kurzer Soft-Check: Handy, Kontaktwege, Impressum, Datenschutz. Danach beobachten: kommen Anfragen an, stimmen Suchtreffer, fehlen Seiten? Feintuning nach dem Launch ist normal — Chaos vorher vermeiden.

Plant ihr einen Relaunch: schreibt uns, was die alte Seite leistet und was fehlen darf. Wir melden uns mit Einschätzung und Festpreis-Rahmen nach Briefing.

Projekt anfragen

Schildert kurz, was ihr braucht. Wir melden uns mit Einschätzung und Termin.